Einladung zur 22. Brucker Radbörse
Am 18. April 2026 veranstalten wir für Sie die 22. Brucker Radbörse, die wie gewohnt am Brucker Hauptplatz stattfindet. (Bei Schlechtwetter – Ersatztermin 25. April 2026)
Gesunde Mobilität zu einem guten Preis 🚲
Suchen Sie ein gebrauchtes Fahrrad zu einem guten Preis? Haben Sie ein gebrauchtes Fahrrad, das Sie gerne verkaufen möchen? Dann sind Sie bei uns genau richtig!
Nähere Infos zur 22. Brucker Radbörse
ABLAUF
Um Ihr Fahrrad für den Verkauf registrieren zu können, muss ein Verkäufer:innendatenblatt ausgefüllt werden. Dieses finden Sie auch unter Downloads und es liegt am Veranstaltungstag vor Ort auf. Sie selbst bestimmen den Preis, den Sie für Ihr Fahrrad etc. erzielen möchten.
BEGINN DER ANNAHME DER ARTIKEL: 8:30 UHR
Mit ausgefülltem Formular und den zu verkaufenden Artikel geht es dann weiter zur Registrierung. Jeder Ihrer Artikel erhält von uns eine eigene Artikelnummer. Ein Kärtchen mit der entsprechenden Nummer wird an Sie ausgehändigt. Dieses benötigen Sie in weiterer Folge, um Ihren Verkaufserlös bzw. Ihre nicht verkauften Gegenstände abzuholen.
Wir übernehmen den Verkauf Ihrer Artikel. Sie müssen nicht anwesend sein. Bitte beachten Sie, dass wir keine Angaben zum Artikel an Interessent:innen machen und auch keine Preisverhandlungen führen. Wenn Sie das möchten, bitten wir Sie am Veranstaltungsort zu bleiben.
AUSZAHLUNG DES VERKAUFSERLÖSES AB 9:30 UHR
Nicht verkaufte Artikel können bis 13 Uhr abgeholt werden. Es entstehen für Sie in dem Fall keinerlei Kosten. Nur bei einem Verkauf wird vom Veranstalter ein Organisationsbeitrag i.d.H.v. 10 % des Verkaufserlöses eingehoben.
EINLASS FÜR INTERESSENT:INNEN 9:00 UHR
Wir freuen uns auf euren Besuch und wünschen viel Erfolg beim Verkauf.
DIE GRÜNEN BRUCK/LEITHA WILFLEINSDORF
0681/10782288
Wichtig für euch
DIE GRÜNEN BRUCK UND WILFLEINSDORF fordern den Bau der Flughafenspange auf Basis der Zeitpläne vor den aktuell bekannt gegebenen Sparplänen von Türkis/Rot/Pink.
Eine direkte Anbindung der Regionen östliches Niederösterreich und Nordburgenland an den Flughafen Wien und den Bahnhof Wien Mitte sind von großer regionaler Bedeutung und werden das schwere Los von Pendler:innen deutlich erleichtern.
Die Einbeziehung der Verbindungen nach Bratislava und Györ/Budapest stellen einen Meilenstein für eine umweltfreundliche Mobilität im Drei-ländereck Österreich-Ungarn-Slowakei dar.
Hier darf keine Zeit verloren werden.
Jedoch muss beim Ausbau von zukünftiger Verkehrsinfrastruktur die heute schon extrem hohe Belastung (Lärm, Luftschadstoffe, …) in der Region verringert werden. Leider hat es Bürgermeister Gerhard Weil „am Runden Tisch“ verabsäumt, die Interessen der Bezirkshauptstadt Bruck in ihrer zentralräumlichen Position und Funktion als Bezirkshauptstadt entsprechend zu vertreten.
Als konstruktive Opposition im Brucker Gemeinderat haben wir die öffentliche Projektpäsentation am 13. Juni 2025, 16h in der Stadthalle durchgesetzt. Damit konnten sich alle Bürger:innen informieren und ihre Stellungnahmen und Einwendungen im laufenden UVP-Verfahren einbringen (Achtung die Frist läuft am kommenden Mittwoch 18. Juni, um 24:00 Uhr ab).
Sollten Sie den Termin versäumt haben, finden sie die Projektunterlagen im Internet auf der Webseite der Behörde (www.bmimi.gv.at/eisenbahn-verfahren) unter dem Menüpunkt „Flughafen Wien-Ostbahn, Errichtung Verbindungsstrecke“ („Flughafenspange“). Besonders zu empfehlen sind die Lärmkarten und als umfassende Erklärung der Teil 3.
Der Flughafen Wien-Schwechat gehört zur einer der wichtigsten Infrastrukturen Österreichs.
Er liegt mitten im Herzen Europas und ist für unsere Unternehmen ein wichtiger Wirtschaftsfaktor. Durch den Flughafen werden Arbeitsplätze geschaffen, aber auch für unsere Reisenden ist er nicht mehr wegzudenken.
Trotz all der positiven Eigenschaften, die der Flughafen Wien-Schwechat für Österreich bringt, bringt er für
die Bevölkerung, die in seiner Umgebung lebt,
gesundheitsgefährdende und lebensqualitätsmindernde Nachteile.
Durch den geplanten Bau der 3. Piste, wird sich die Lebensqualität für den Großteil der umliegenden Gemeinden um ein Wesentliches verschlechtern.
Ing. Hermann Ferschitz aus Bruck an der Leitha hat für uns eine Präsentation mit den entsprechenden Zahlen, Daten,
Fakten erstellt. (Downloadbutton am Ende des Artikels)
Seine fachtechnische Unterstützung in der Angelegenheit Flughafen 3. Piste, für alle Gemeindemandatar:innen und im Dialogforum, wurde per Gemeinderatsbeschluss einstimmig genehmigt.
Sein FAZIT mit 3. Piste
• Gekurvter Anflug war im UVP Verfahren angeführt und auch Voraussetzung für die Verwendung der dritten Pisten *)
• Gekurvter Anflug nach fast zwei Jahren als offizielle Anflugroute auf die Piste 29 wird wenn nur zwischen 23:30 und 5:30 angewandt,
auch in Zukunft
• Gekurvter Anflug wurde und ist bei erhöhten Verkehrsaufkommen nicht anwendbar
->Bei Inbetriebnahme der dritten Piste kommt es zu einer deutlichen Belastungsverschiebung für die Gemeinden Bruck an der Leitha, Wilfleinsdorf, Bruckneudorf, Göttlesbrunn, Arbesthal, Stixneusiedl, Gallbrunn, Parndorf und allen anderen Entlang der Piste 29
*) gekurvter Anflug (Curved approach) 5x im Mediationsvertrag angeführt;
18x in BVwG Entscheidung und 6x im VwGH
Nach einer Gemeinderatswahl werden die Karten neu gemischt. Abhängig vom Wahlergebnis werden die abgegebenen Stimmen in Mandate = Sitze im Gemeinderat umgewandelt.
Für Bruck und Wilfleinsdorf heißt das, die 33 zu vergebenden Mandate verteilen sich folgendermaßen:
16 Sitze Team Weil SPÖ, 7 Sitze Team Heissenberger ÖVP, 5 Sitze Bürgerliste Bruck und Wilfleinsdorf, 3 Sitze FPÖ Bruck, 2 Sitze Die Grünen Bruck und Wilfleinsdorf.
Beim ersten Zusammentreffen = „Konstituierende Sitzung“ werden Bürgermeister:inn, Vizebürgermeister:inn, Stadtrat, Prüfungsausschuss und die Gemeinderatsausschüsse gewählt.
Grundlage für diese Vorgangsweise ist die „NÖ Gemeinderordnung 1973“
https://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe?Abfrage=LrNO&Gesetzesnummer=20000105
Grundlage für diese Vorgangsweise ist die „NÖ Gemeinderordnung 1973“
https://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe?Abfrage=LrNO&Gesetzesnummer=20000105
Politische Unkultur und es geht weiter
Die politische Unkultur im Brucker Stadtparlament setzt sich ungeniert fort.
In der konstituierenden Sitzung des Gemeinderates am 26.02.2025 offenbarten SPÖ-Team Weil und die LBW mit Felix Böhm ihr fehlendes Demokratiebewusstsein. In koalitionärer Eintracht nutzten sie sämtliche Schlupflöcher und Finten, der NÖ Gemeindeordnung zu ihrem eigenen Vorteil aus.
Nach dem Motto: Eine Hand wäscht die andere, erweiterten sie den Gemeindevorstand auf 11 Sitze (7 bis max. 11 sind möglich). Und schon bekam die LBW einen 2. Stadtratsposten.
Die Mehrkosten für das Stadtbudget betragen rund 120.000 Euro für die kommende Legislaturperiode. Einen nennenswerten Mehrwert für die Allgemeinheit gibt es dadurch nicht.
Im Gegenzug gibt LBW Fraktionssprecher Felix Böhm im Laufe des Jahres 2028 seinen Vizebürgermeisterposten an die SPÖ ab.
Kann es sein, dass diesen Deal StR.(ippenzieher) Rainer Windholz will? Als Zustellungs-
bevollmächtiger der Wahlpartei “TEAM Weil” fungiert er als Strippenzieher im Hintergrund.
Das ist Postenschacher in Reinkultur. Keine Spur von einem freien Mandat und das nur wenige Minuten nach der Angelobung „mit bestem Wissen und Gewissen zum Wohle der Stadt zu arbeiten“.
Die verantwortlichen Personen von der SPÖ sind: Andreas Arthaber, Claudia Csida, Sabine Hahn, Michaela Horvath, Julia Huber MSc, Mag. Stephanie Kratochvil, Wolf-Dieter Kuscher, Mag. Lisa Miletich, Martin Radl, Philipp Schenzel BEd, Erwin Schwaiger, Sabine Simonich, Zoran Stankovic, Gerhard Weil, Rainer Windholz MSC
Die verantwortlichen Personen von der LBW sind: Felix Böhm, Felix Krupbauer, Franz Krupbauer, Franz Steurer, Siegfried Steurer-Thimm
Bürgermeister Weil und sein Vizebürgermeister Böhm sprechen mit ihrer Gefolgschaft FPÖ-Stadtrat Hannes Hübner die politische Geschäftsfähigkeit ab. Sie machen ihn zu einem Stadtrat ohne Ausschussverantwortung. Damit bekommt Hannes Hübner die vollen Bezüge, hat Sitz und Stimme im Gemeindevorstand, aber das war’s dann auch schon für ihn.
Diese Respektlosigkeit und Geringschätzung gegenüber einem fulminanten Wahlgewinner StR. Hannes Hübner und seinen Wähler:innen ist beispiellos in der Brucker Stadtpolitik und eine Verdrehung des Wähler:innenwillens.
Die Steuergeldverschwendung durch Weil/Böhm und Stippenzieher Windholz trifft alle Menschen in Bruck und Wilfleinsdorf.
Ein WEILkommener Nutzen für die SPÖ aus dieser Ungerechtigkeit gegenüber StR. Hannes Hübner ist, dass die SPÖ bei 6 Stadtratsposten bleibt und sich auch zusätzlich noch mit einen Ausschussvorsitz belohnt. Und das bei massivem, rotem Vertrauensverlust bei der Gemeinderatswahl mit einem Minus von 4 Mandaten, Verlust der absoluten Mehrheit.
So wird politische Verantwortung vom Doppel Weil/Windholz interpretiert und von der LBW unter Führung von Felix Böhm mit getragen.
Der Prüfungsausschuss muss regelmäßig die Kassenführung auf ihre rechnerische Richtigkeit und die finanzielle Geschäftsführung der Gemeinde einschließlich der Eigenbetriebe auf ihre Zweckmäßigkeit, Sparsamkeit, Wirtschaftlichkeit und Gesetzmäßigkeit überprüfen.
Dieses einzige Kontrollorgan unserer Stadt besteht aktuell aus 7 Mandatar:innen, die sich im Verhältnis des Wahlergebnisses auf die Parteien verteilen (SPÖ 4, ÖVP 1, LBW 1, FPÖ 1). Jede dieser Parteien hat die Möglichkeit, auf ihre Sitze Mandatar:innen von anderen Parteien zu nominieren. Dadurch bekommt eine Regierung die Möglichkeit, ihre Mehrheit und den Ausschussvorsitz der Opposition zu überlassen. Ganz im Sinne von „Macht braucht Kontrolle“.
Bürgermeister Gerhard Weil und seinem Vize Felix Böhm ist diese Möglichkeit bekannt. Trotzdem wurde der Prüfungsausschuss mit einer satten 2/3-Regierungsmehrheit von 71,4% gegenüber 28,6% der Opposition besetzt.
Angeleitet von BGM Gerhard Weil haben die Mitglieder der SPÖ-Fraktion mit Michaela Horvath, Julia Huber MSc, Mag Stephanie Kratochvil und Erwin Schweiger, GR Franz Krupbauer vom Koalitionspartner LBW (er hat sich seine Stimme selbst gegeben) zum Prüfungsausschussvorsitzenden gewählt.
Eine demokratiepolitische Bankrotterklärung nach dem Motto :
„Wir sind Bock und Gärtner in Einem – und was kümmert mich die Gelöbnisformel von soeben“.
Wir für euch
geboren: 1973, Gemeinderätin, Musiktherapeutin
Geboren: 1992, Kanditatin für den Gemeinderat, Lektorin
Geboren: 1943, Kanditatin für den Gemeinderat, Pensionistin
Geboren: 1990, Kanditat für den Gemeinderat, Angestellter
Geboren: 1975, Kanditatin für den Gemeinderat, Angestellte
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Verkäuferinnendatenblatt
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3. Piste – Zahlen, Daten Fakten
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Zeitung Grüne Bruck/Leitha und Wilfleinsdorf Jänner 2025
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Muster Stellungnahme Flughafenspange