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02.09.2026 Pressemitteilung

Teuerung bei Öffis ist blanker Hohn

Teuerung bei Öffis ist blanker Hohn
VOR-Preiserhöhungen: Teuerung bei Öffis zur Stammstrecken-Sperre ist blanker Hohn
Georg Ecker: Schwarz-Blau betoniert Millionen in Transitrouten, während Bus- und Bahnfahren für Familien immer teurer wird
Mit scharfer Kritik reagiert unser Verkehrssprecher und Landtagsabgeordnete Georg Ecker, auf die aktuellen Tariferhöhungen im Verkehrsverbund Ost-Region (VOR). Dass ausgerechnet angesichts massiver Einschränkungen durch die Sperre der S-Bahn-Stammstrecke an der Preisschraube gedreht wird, sei den Pendler:innen im Land nicht zumutbar. „Es ist nicht fair, dass umweltfreundliche Mobilität in Niederösterreich immer teurer wird, während Schwarz-Blau weiterhin hunderte Millionen Euro in Transitrouten betonieren will. Darunter leidet nicht nur die Umwelt, sondern auch die Familien, für die Schwarz-Blau mit roter Unterstützung das Leben immer teurer macht“, stellt Georg Ecker klar.
Besonders der Zeitpunkt stößt sauer auf: „Eine Preiserhöhung im VOR ist angesichts der Stammstrecken-Sperre völlig unangemessen. Wer den Menschen ein überlastetes Ausweichnetz zumutet und gleichzeitig die Tarife anhebt, betreibt eine völlig verfehlte Verkehrspolitik. Das ist zutiefst unfair gegenüber all jenen, die sauber mobil sein wollen oder schlicht auf Öffis angewiesen sind.“ Statt Geld in Beton und Transitstraßen zu versenken, fordert Georg Ecker den Fokus auf leistbare und verlässliche Angebote: „Die Landesregierung muss dafür sorgen, dass der öffentliche Verkehr in Niederösterreich für Familien und Pendler:innen bezahlbar bleibt, statt klimafreundliche Mobilität laufend zu verteuern.“
Foto (c) Imre Antal