Bezirkegruene.at
Navigation:
am 2. Oktober

Landeshauptfrau Mikl-Leitner muss Personal und Struktur für COVID19-Testungen rasch aufstocken

Die Redaktion - Grüne NÖ kritisieren das vermehrte Überschreiten der 48h Ergebnisfrist bei Verdachtsfällen in Niederösterreich

„In Niederösterreich muss oft zulange auf ein COVID-19 Testergebnis gewartet werden und die vorgeschriebene 48h Ergebnisfrist bei Verdachtsfällen wird vermehrt nicht eingehalten“, so die unsere Landessprecherin Helga Krismer. Es gibt einen gültigen Erlass des Gesundheitsministeriums an die Landeshauptleute, der normiert; dass deren Gesundheitsbehörden innerhalb von 48h ein Ergebnis bei COVID-19 Verdachtsfällen vorzulegen haben, um die Weiterverbreitung des Virus und damit weitere Ansteckungen zu vermeiden.

„Diese Frist muss im Sinne des Schutzes der Bevölkerung auch in Niederösterreich eingehalten werden. Immer mehr BürgerInnen und Gemeinden melden sich bei uns, wo Verdachtspersonen deutlich länger als 48h auf ein Ergebnis gewartet haben. Das bedeutet eine massive Verunsicherung innerhalb von Familien, insbesondere auch von Kindern und die Sorge um den Arbeitsplatz. Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner ist rasch angehalten, das Personal und die Einrichtungen für die Testungen aufzustocken, damit einerseits der Erlass des Gesundheitsministeriums eingehalten wird und anderseits den betroffenen Personen innerhalb von 48h ein Testergebnis zur Verfügung steht. Niederösterreich will in vielen Bereich eine Top-Leistung bringen, hier ist noch Luft nach oben. Es braucht daher noch einen Kraftakt aller Verantwortlichen, um ähnlich wie in Vorarlberg rasche Testergebnisse zu liefern“, schließt Helga Krismer ab.