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am 15. January

Freiwillige Einsatzkräfte in Katastrophengebieten brauchen Freistellung

Die Redaktion - Grüner Antrag im Landtag wurde abgelehnt

Die Klimakatastrophe fordert uns als Gesellschaft immer mehr. Die aktuelle Situation fordert, dass alle in der Region zusammenstehen. „Es braucht berufliche Freistellung, wenn die Behörde eine Katastrophe ausstellt. Die Dienstgeber mögen begründen, warum sie auf eine Kraft nicht verzichten können“, schlägt unsere Landessprecherin Helga Krismer vor. Es geht nicht an, dass Urlaubszeit verbraucht wird.

Im Sommer hat Helga Krismer Frau Landeshauptfrau Mikl-Leitner ein paar Gummistiefel geschenkt, weil die Katastrophen im Land wegen der Klimakrise zunehmen werden.

„Ein betroffenes Gesicht am Hochkar schützt wenig: Niederösterreich braucht Wertschätzung der Freiwilligenarbeit in der Katastrophe und eine engagierte Klimapolitik. Deshalb bringen wir in der nächsten Landtagssitzung einen Antrag für eine berufliche Freistellung der freiwilligen Einsatzkräfte ein“, kündigt Helga Krismer an.​​


Update 31.1.2019: Unser dementsprechender Antrag wurde jedoch leider von ÖVP, FPÖ und NEOS abgelehnt...​