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12.09.2022 Pressemitteilung

Mikl-Leit­ner auf der Kli­ma­schutz-Brem­se

Johanna Mikl-Leitner stellt CO2-Bepreisung und somit auch den Klimabonus in Frage!!

Unsere Landessprecherin erteilt den Plänen der Landeshauptfrau zur Verschiebung der CO2-Bepreisung eine klare Absage

 

Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner forderte am Wochenende im Ö1 Mittagsjournal die Aufschiebung der für den Oktober geplante CO2-Bepreisung. Die Grüne Landessprecherin Helga Krismer erteilt diesem Plan eine klare Absage: „Johanna Mikl-Leitner stellt CO2-Bepreisung und somit auch den Klimabonus in Frage!! Beides kommt und sie sind wichtige Instrumente gegen die Klimakrise. Unsere Unternehmen und Haushalte in Niederösterreich brauchen Planungssicherheit und keine Verunsicherung durch die Landeshauptfrau – um Entscheidungen zu treffen: Worin investiere ich? Wie heize ich, bin ich mobil? Um Antworten auf diese Fragen zu finden, brauche es einen glaubwürdigen mittelfristigen Preispfad. Er wird einen wichtigen Beitrag dazu leisten, dass Österreich die CO2-Emissionen senkt. Alles, was das Klima und damit unsere Zukunft gefährdet, bekommt daher im Herbst im Sinne des Klimaschutzes einen gerechten Preis. “

Ab Oktober 2022 sollen CO2-Emissionen demnach 30 Euro pro Tonne kosten. Als Ausgleich dafür gibt es den Klimabonus – der bereits jetzt im September an alle in Österreich lebenden Personen ausbezahlt wird.

 

„Mit dieser Bepreisung von Treibhausgasen folgt Österreich einer sowohl in Europa als auch global immer stärker werdenden Tendenz. Dieses Instrument soll Anreize für die Restrukturierung des Wirtschafts- und Lebensstils setzen, die nicht nur den Klimawandel eindämmen helfen, sondern auch Wohlstand und Wettbewerbsfähigkeit stärken.  Das ist ein Versprechen und hier will Johanna Mikl-Leitner nun wie üblich bei der VP Niederösterreich auf der Bremse gegen CO-Bepreisung und Klimabonus stehen. Dagegen stemme ich mich mit aller Kraft. Und dieses Versprechen geben wir Grünen Niederösterreich unseren Kindern und deren Kindern. Schluss mit der Blockadepolitik der fossilen ÖVP in Niederösterreich“, schließt Krismer ab.

Die Redaktion
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